Linktree für DJs, Bands und Musiker: kostenlos und besser als alles andere
Partynado Team5 Min. Lesezeit

Ein Booker hört deinen Namen im Line-up, sucht dich auf Instagram und landet auf deinem Linktree. Dort warten elf Buttons: Spotify, SoundCloud, ein Mixcloud-Set vom vorletzten Sommer, der Merch-Shop und irgendwo dazwischen deine Mailadresse. Was er eigentlich wissen wollte, findet er nicht: Wann spielst du als Nächstes und wo? Genau an diesem Punkt hilft eine klassische Linkliste nicht weiter. Deshalb haben wir Artist-Profile gebaut, die wissen, was ein Gig ist. Komplett kostenlos, ohne Tarifstufen und ohne Kreditkarte.
Eine Linkliste kennt keine Termine
Linktree kann vor allem eines: Links untereinander anzeigen. Für dieses Modell besteht ein Link aus Text und URL. Mehr Kontext gibt es nicht. Dein nächster Gig ist deshalb nur ein Button mit der Aufschrift "Tickets Zürich". Am Sonntag ist er veraltet und du musst ihn selbst entfernen.
Bei uns ist ein Gig ein eigener Eintrag mit Datum, Venue, Stadt und Zeitzone. Dein nächster Termin steht oben auf dem Profil, die kommenden Gigs erscheinen als Karten darunter. Sobald sie vorbei sind, wandern sie automatisch in deine vergangenen Gigs. Du musst nichts aufräumen.
Termine kommen auf zwei Wegen auf dein Profil. Findet die Party bei uns statt, suchst du sie in den Einstellungen und verknüpfst sie mit deinem Profil. Bei wiederkehrenden Partys kannst du mehrere Termine auf einmal hinzufügen. Findet der Gig woanders statt, trägst du Datum, Venue und Stadt einfach selbst ein. Externe Gigs zählen genauso. Du sollst nicht die halbe Tour verstecken müssen, nur weil sie nicht über unsere Plattform läuft.
Dein Profil hält sich selbst aktuell
Das ist der Teil, den ein allgemeines Tool nicht leisten kann. Hinterlege einmal deine öffentliche Spotify-Artist-URL. Wenn ein Veranstalter dich danach ins Line-up aufnimmt und die Artist-ID exakt übereinstimmt, erscheint der Termin automatisch auf deinem Profil. Niemand muss Daten abtippen. Du musst nichts weiter tun. Der Termin ist einfach schon da.
Das funktioniert in beide Richtungen. Du erscheinst dann auch im Line-up auf der Partyseite, mit einem Link zurück zu deinem Profil. Wer sehen will, wer am Samstag spielt, kann direkt auf deinen Namen klicken und landet bei dir. Mit einer Linkliste musst du diesen Weg jedes Mal selbst bauen, etwa über eine Story, die nach 24 Stunden verschwindet.
Eine Sache sagen wir bewusst offen, weil andere sie gern vage lassen: Der Abgleich prüft, ob das Spotify-Profil existiert und ob die ID exakt übereinstimmt. Er beweist nicht, wem das Profil gehört. Deshalb nennen wir ihn nicht "verifiziert", sondern einfach ein Match. Und das reicht bereits, damit dir die Technik Arbeit abnimmt.
Gefunden werden, ohne den Link zu posten
Eine klassische Linkliste hat nur eine Quelle für Besucher: dich. Du musst sie posten, sonst passiert dort nichts. Sie ist ein Ziel, kein eigener Entdeckungsort.
Dein Profil liegt mitten im Partynado-Verkehr. Auf Partynado gibt es derzeit gut 1.600 kommende Partys und mehr als 1.100 Venues. In den Line-ups stehen rund 3.300 Acts. Menschen kommen über Städte, Genres, Venues und Line-ups auf die Plattform - und über jeden dieser Wege können sie bei dir landen. Zusätzlich erscheinst du im öffentlichen Artist-Verzeichnis, sobald du deinen Slug festgelegt hast.
Noch ein kleines Detail war uns wichtiger, als es zunächst klingt: Deine Profil-URL enthält keinen Sprachcode. Sie lautet partynado.com/artists/deinname und bleibt in jedem Land gleich. Eine Adresse für deine Instagram-Bio, die du nie wieder ändern musst.
Für Artists gebaut, nicht für alle
Linktree ist bewusst allgemein gehalten. Es funktioniert für Zahnärzte, Coaches, Bäckereien, Podcasts und eben auch für dich. Das ist kein Vorwurf, sondern das Geschäftsmodell: ein Werkzeug, das für viele Anwendungsfälle ungefähr passt, mit einer Gratisstufe zum Einstieg und weiteren Funktionen in den höheren Preisstufen. Der Preis dafür: Es kennt deine Welt nicht. Es weiss nicht, was ein Line-up, ein Resident oder ein Day Rave ist. Für eine Clubnacht bietet es dieselben Bausteine wie für eine Steuerberatung.
Wir haben uns bewusst für den umgekehrten Weg entschieden. Partynado ist für Partys in der Schweiz und in Deutschland gebaut, und die Profile sind für die Artists, die dort auftreten. Für DJs genauso wie für Live-Acts, Bands und Producer. Deshalb sind die Genres echte Musikrichtungen und keine Freitextfelder. Deshalb erkennt der Link-Hub Bandcamp, Beatport, Resident Advisor und Mixcloud an der Domain und setzt automatisch das passende Icon. Deshalb wirkt der Seitenkopf wie eine Bühne im Dunkeln und nicht wie eine Visitenkarte. Und deshalb läuft Musik direkt auf der Seite: mit einem Featured Track als aktuellem Release und deinen Top-Tracks auf Klick.
Man merkt den Unterschied an den kleinen Entscheidungen: Ein Booking-Button öffnet dein Mailprogramm mit einem vorausgefüllten Betreff. Vergangene Gigs bleiben als Referenz erhalten, statt einfach zu verschwinden. Eine Akzentfarbe prägt die ganze Seite, damit dein Profil nicht aussieht wie das von 200 anderen. Nichts davon ist spektakuläre Technik. Es sind die Details, die entstehen, wenn man sich ganz auf eine Zielgruppe konzentriert.
Wenn du eine Seite für Newsletter, Shop und Kontaktformular brauchst, ist ein allgemeines Tool wahrscheinlich genau richtig. Wenn du Musik machst und auf Bühnen stehst, ist unser Artist-Profil für dich gemacht. Wir bauen nicht für alle. Wir bauen für Artists - und genau deshalb passt es für dich.

Was es kostet
Nichts. Kein Abo, keine Kreditkarte, keine Funktionen, die erst hinter einem Bezahlmodell freigeschaltet werden. Und unten klebt kein Logo, das du wegkaufen musst. Profilbild, Tagline, Story, bis zu fünf Genres, sechs Social-Felder, bis zu 20 eigene Links, Akzentfarbe, Booking-Button und deine Gigs: Das ist das vollständige Profil, keine abgespeckte Vorschau.
Du bist in wenigen Minuten startklar: Artist-Account anlegen, deinen Slug auswählen und Links hinzufügen. Alles, was auf dein Profil passt, findest du auf der Seite für Artists. Und wenn dir etwas fehlt, schreib uns. Wir entwickeln die Profile gemeinsam mit den Artists, die sie nutzen.